Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Ein Spirituosenhersteller möchte seinen Außendienst vollständig outsourcen. COMBERA übernimmt diese Tätigkeit und stellt den Außendienst für das gesamte Sortiment, sowohl off-trade bei den Handelsriesen Edeka, Rewe und Markant als auch on-trade im Gastronomiebereich.
Inflation, Lieferengpässe und abschwächendes Wirtschaftswachstum - die Profitabilität von Marken und Produkten kommt auch für FMCG Hersteller zunehmend unter Druck. Ziel: Steigerung der Bottom Line durch effizientes Pricing, wirksame Promotions und den optimalen Portfolio-Mix.
Der Weg: Net-Revenue-Management als integrierten Ansatz.
Die Spielregeln des Marktes ändern sich - in rasantem Tempo. Gefragt sind resiliente Strategien, die im dynamischen Marktumfeld eine klare Richtung vorgeben. Und gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität sicher stellen.
Ein wachsender Außendienst, ein Tablet, eine Excel-Liste – und irgendwann der Moment, in dem der Geschäftsführer nach der aktuellen Distributionslage fragt. Die Antwort: ein mühsam zusammengestellter Pivot-Bericht, der schon beim Öffnen veraltet ist.
Genau hier stand ein mittelständischer Süßwarenhersteller, bevor er GUS AIS einführte.
Viele Kanäle, kein roter Faden
Das Unternehmen hatte über die Jahre einen eigenen Außendienst aufgebaut – mit dem klaren Ziel, seine Produkte im Lebensmitteleinzelhandel optimal zu platzieren. Doch mit dem Wachstum wuchs auch die Komplexität. Was einmal überschaubar war, wurde zunehmend zur täglichen Herausforderung.
Der Außendienst arbeitete mit einem bunten Mix aus Werkzeugen: Excel-Listen auf dem Tablet, handschriftliche Notizen, E-Mails vom Key Account und Marketing, Telefonanrufe für Aktionsabwicklungen. Kurz: Es gab kein einheitliches Medium, keine gemeinsame Datenbasis – und damit auch keine verlässliche Grundlage für Entscheidungen.
Besonders schmerzhaft: Fotos vom Point of Sale landeten auf privaten Handys oder in WhatsApp-Gruppen und waren damit für das Unternehmen praktisch nicht nutzbar. Gesprächsnotizen existierten, wenn überhaupt, nur im Kopf des jeweiligen Außendienstmitarbeiters. Wer beim nächsten Besuch wissen wollte, was beim letzten Termin besprochen wurde – Fehlanzeige.
Für einen Hersteller, dessen Außendienst täglich Hunderte von Märkten betreut und dabei Distributionsquoten, Share of Shelf, Mitbewerberaktivitäten und Aktionsdurchführungen im Blick behalten muss, war das ein strukturelles Problem. Intransparenz führte zu Ineffizienz – und die Ineffizienz wurde teuer.
„Fleisch“ auf Pflanzenbasis ist voll im Trend. Unsere Aufgabe besteht aus der Vertriebs-Unterstützung für einen mittlerweile führenden Hersteller von pflanzenbasierten Fleischalternativprodukten. Deutschlandweit soll die Produktabdeckung vorangetrieben, der Abverkauf gesteigert, sowie die Sichtbarkeit der Produkte erhöht werden.
Zentrallagerbelieferung – das einzelne Geschäft eine „Black Box“? Absatz- und Umsatzpotentiale liegen brach - sie werden nicht erkannt. Und Marketing und Vertrieb machen einen Blindflug!
Herausforderung: Sichtbarkeit im Schokoladenregal
Ein Startup im Schokoladensegment steht vor einer besonderen Herausforderung: die Sichtbarkeit seiner Produkte im Regal. Mit nur 3-4 SKUs konkurriert das junge Unternehmen gegen eine Vielzahl etablierter Marken – und das in einem Regal, das oft von Unordnung geprägt ist.
Das Hauptproblem? Die Produkte kippen um oder sind in den Tray-Verpackungen nicht mehr sichtbar. Sobald die vorderen Artikel entnommen werden, „verschwinden“ die restlichen Packungen förmlich im "dunklen Loch" des Trays. Für den Shopper entsteht dadurch der Eindruck eines visuellen Out-of-Stock – selbst wenn die Produkte physisch noch vorhanden sind.
In einem so wettbewerbsintensiven Umfeld zählt jede Sekunde der Aufmerksamkeit. Eine fehlende Sichtbarkeit bedeutet verpasste Kaufimpulse und Umsatzverluste. Die Herausforderung ist klar: Die Marke muss Lösungen finden, um im Regal nicht nur präsent, sondern auch klar wahrnehmbar zu sein – selbst bei geringer SKU-Anzahl und chaotischen Regalsituationen.