Die Spielregeln des Marktes ändern sich - in rasantem Tempo. Gefragt sind resiliente Strategien, die im dynamischen Marktumfeld eine klare Richtung vorgeben. Und gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität sicher stellen.
- Zeitersparnis in der Aufbereitung von Datenextrakten aus verschiedenen Datenquellen
- Schnelle Übersicht über die Performance von Marke und SKU über alle Absatzpartner vs. Perfect Store Bench
- Pragmatische Detailbetrachtung
Ein wachsender Außendienst, ein Tablet, eine Excel-Liste – und irgendwann der Moment, in dem der Geschäftsführer nach der aktuellen Distributionslage fragt. Die Antwort: ein mühsam zusammengestellter Pivot-Bericht, der schon beim Öffnen veraltet ist.
Genau hier stand ein mittelständischer Süßwarenhersteller, bevor er GUS AIS einführte.
Viele Kanäle, kein roter Faden
Das Unternehmen hatte über die Jahre einen eigenen Außendienst aufgebaut – mit dem klaren Ziel, seine Produkte im Lebensmitteleinzelhandel optimal zu platzieren. Doch mit dem Wachstum wuchs auch die Komplexität. Was einmal überschaubar war, wurde zunehmend zur täglichen Herausforderung.
Der Außendienst arbeitete mit einem bunten Mix aus Werkzeugen: Excel-Listen auf dem Tablet, handschriftliche Notizen, E-Mails vom Key Account und Marketing, Telefonanrufe für Aktionsabwicklungen. Kurz: Es gab kein einheitliches Medium, keine gemeinsame Datenbasis – und damit auch keine verlässliche Grundlage für Entscheidungen.
Besonders schmerzhaft: Fotos vom Point of Sale landeten auf privaten Handys oder in WhatsApp-Gruppen und waren damit für das Unternehmen praktisch nicht nutzbar. Gesprächsnotizen existierten, wenn überhaupt, nur im Kopf des jeweiligen Außendienstmitarbeiters. Wer beim nächsten Besuch wissen wollte, was beim letzten Termin besprochen wurde – Fehlanzeige.
Für einen Hersteller, dessen Außendienst täglich Hunderte von Märkten betreut und dabei Distributionsquoten, Share of Shelf, Mitbewerberaktivitäten und Aktionsdurchführungen im Blick behalten muss, war das ein strukturelles Problem. Intransparenz führte zu Ineffizienz – und die Ineffizienz wurde teuer.
Ein namhaftes Pharma-Unternehmen sucht einen Partner für POS-Optimierung, Schaffung höherer Platzierungsraten und Erhöhung der Sichtbarkeit in Apotheken. Des weiteren sollen Bestände erfasst sowie Status und Aktivitäten in den Apotheken dokumentiert werden.
Im Rahmen eines europaweit durchgeführten Brand & Product Learning Programms durch unseren Kunden, sollen Trainer dafür sorgen, dass strategische Handelspartner im Bereich Fußball und Running immer auf dem neusten Stand sind.
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.
Für eine führende Marke von hochwertigen Gartengeräten waren zunächst gezielte Beratung und Verkauf die Aufgaben von trainierten Brand Ambassadors. Heute liegt der Schwerpunkt auf Merchandising und Optimierung von Platzierungen in 520 Outlets.
Herausforderung: Sichtbarkeit im Schokoladenregal
Ein Startup im Schokoladensegment steht vor einer besonderen Herausforderung: die Sichtbarkeit seiner Produkte im Regal. Mit nur 3-4 SKUs konkurriert das junge Unternehmen gegen eine Vielzahl etablierter Marken – und das in einem Regal, das oft von Unordnung geprägt ist.
Das Hauptproblem? Die Produkte kippen um oder sind in den Tray-Verpackungen nicht mehr sichtbar. Sobald die vorderen Artikel entnommen werden, „verschwinden“ die restlichen Packungen förmlich im "dunklen Loch" des Trays. Für den Shopper entsteht dadurch der Eindruck eines visuellen Out-of-Stock – selbst wenn die Produkte physisch noch vorhanden sind.
In einem so wettbewerbsintensiven Umfeld zählt jede Sekunde der Aufmerksamkeit. Eine fehlende Sichtbarkeit bedeutet verpasste Kaufimpulse und Umsatzverluste. Die Herausforderung ist klar: Die Marke muss Lösungen finden, um im Regal nicht nur präsent, sondern auch klar wahrnehmbar zu sein – selbst bei geringer SKU-Anzahl und chaotischen Regalsituationen.