2016 hatten wir den Exoten Augmented Reality bereits in einer Promotion eingesetzt - Gewinnspiel gekoppelt mit Selfie-Möglichkeit. Leider ist AR am POS und beim Shopper in D-A-CH immer noch eine Ausnahme.
Die Haupthürde war die Installation einer App.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie führt ein neues Produkt in einer bestehenden Kategorie ein. Das Produkt des Herstellers differenziert sich von Marktbegleitern vor allem in den Geschmacksrichtung. Besondere Herausforderung: Zum Launchzeitpunkt besteht keine flächendeckende Listung. Der Hersteller sucht daher nach einer Aktivierungsstrategie, um die Probierkäufe bereits in der Distributionsaufbau-Phase zu fördern.
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Handzettelaktionen stellen für Hersteller und Händler weiterhin einen sehr großen Hebel für die erfolgreiche Vermarktung eines Produktes dar. Der Kunde möchte ein tiefes Verständnis über Auswirkungen der Handzettelaktionen gewinnen und verstehen, wie er diese optimieren kann. In der Folge sollen Absprachen von Handzettelaktionen gezielter ausgesteuert und Produktionsengpässe vermieden werden.
Optimierung der Promotion-Effizienz in einer Eckartikel-Warengruppe. Die Aktionen beeinflussen sich gegenseitig. Sowohl händlerübergreifend als auch im Promotionplan selbst. Ziel ist, die Kannibalisierung von Promotions zu reduzieren und klare Absatzsteigerungen zu erreichen. Die Studie liefert weitere Ansatzpunkte für die Net-Revenue- und Profitabilitätsoptimierung.
Beam Suntory wollte sein Knob Creek®-Portfolio präsentieren, indem die Marke bei Händlern Begeisterung weckte, Verkaufsflächen gewann, die Verbraucherbindung förderte und die Absatzgeschwindigkeit steigerte.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.
Ein Hersteller von veganen Produkten möchte neue Kunden für die Kategorie und seine Produkte gewinnen. Um die Zielgruppen zu begeistern, möchte er ihnen das "Produkt auf die Zunge" bringen. Hierzu werden Promotoreneinsätze in Großstädten geplant. Außerdem sollen zusätzliche Kaufanreize für eine In-Home-Verkostung ausgegeben werden.