Kellogg's wollte die Gewinnung von Shopper Insights & 1st Party Daten fördern, indem sie eine ihrer fünf Marken mit großer Reichweite nutzten. Hier war es die Marke „Cheez it“.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.
Um auf die digitale Entwicklung bei Shoppern besser eingehen zu können und neue Kommunikationswege einzubinden, sowie eine einfachere Auflösung von Gewinnspiel-, Zugabe- und Cashback-Promotions zu ermöglichen, wurde nach einem automatisierten Kommunikationsablauf mit Teilnehmern und zugleich persönliche Betreuung bei Rückfragen gesucht.
Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Ein FMCG-Hersteller wollte seinen Absatz und Umsatz im Laufe der Sommersaison steigern. Es wurde ein Anreizsystem gesucht, um nicht nur Einmal-Käufer anzusprechen, sondern insbesondere Multi Buy / Wiederkäufer stufenbasiert zu belohnen.
Profilierung Ihrer Zielgruppe, um deren Bedürfnisse zu kennen und zu erfüllen und z.B. den Marketing-Mix bestmöglich auszusteuern.
Die folgenden Fragen sind zu beantworten:
Was sind die konsumrelevanten Eigenschaften der Zielgruppe?
Was sind allgemeine Werte und Einstellungen?
Wie ist ihr Lebensstil?
Wie hat die ZG bisher in der Kategorie gekauft? Wo gibt es Barrieren?
Wie ist ihr Medienverhalten?
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Die Preisgestaltung wird in vielen Vor-Ort-Apotheken noch sehr stiefmütterlich behandelt: Ein aktives Preismanagement findet nur selten statt, häufig wird pauschal für eine willkürlich ausgewählte Anzahl von Artikeln der Preis nach dem Prinzip "X Prozent auf diese Artikel" gesenkt. Und vor dem Hintergrund der Lieferengpässe bei Arzneimitteln stellt sich auch die Frage, wie es um die Verfügbarkeit von OTC-Arzneimitteln bei der Konkurrenz im Netz, den Versandapotheken, steht.