Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen würde die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen.
Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Herausforderung: Sichtbarkeit im Schokoladenregal
Ein Startup im Schokoladensegment steht vor einer besonderen Herausforderung: die Sichtbarkeit seiner Produkte im Regal. Mit nur 3-4 SKUs konkurriert das junge Unternehmen gegen eine Vielzahl etablierter Marken – und das in einem Regal, das oft von Unordnung geprägt ist.
Das Hauptproblem? Die Produkte kippen um oder sind in den Tray-Verpackungen nicht mehr sichtbar. Sobald die vorderen Artikel entnommen werden, „verschwinden“ die restlichen Packungen förmlich im "dunklen Loch" des Trays. Für den Shopper entsteht dadurch der Eindruck eines visuellen Out-of-Stock – selbst wenn die Produkte physisch noch vorhanden sind.
In einem so wettbewerbsintensiven Umfeld zählt jede Sekunde der Aufmerksamkeit. Eine fehlende Sichtbarkeit bedeutet verpasste Kaufimpulse und Umsatzverluste. Die Herausforderung ist klar: Die Marke muss Lösungen finden, um im Regal nicht nur präsent, sondern auch klar wahrnehmbar zu sein – selbst bei geringer SKU-Anzahl und chaotischen Regalsituationen.
Ein Convenience Store Händler wollte seinen Umsatz bei Impulsartikeln steigern und gleichzeitig seine Kunden begeistern und binden.
Ein Frischkäsehersteller benötigte Insights über den Absatzerfolg seiner Displays gemessen am Regalverkauf und hinsichtlich Zusatzabsatz der Zweitplatzierung generell sowie für alternative Displaystandorte im Markt.
Die Herausforderung besteht in der fehlenden Unterscheidung der Verkäufe / Scannerdaten hinsichtlich der Zweitplatzierungsverkäufe vom Regalverkauf. Eine Umsetzung mit dem regulären Display der Marke war dem Hersteller wichtig (keine abweichende Sonderlösung für den Test).
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Ein FMCG-Hersteller wollte seinen Absatz und Umsatz im Laufe der Sommersaison steigern. Es wurde ein Anreizsystem gesucht, um nicht nur Einmal-Käufer anzusprechen, sondern insbesondere Multi Buy / Wiederkäufer stufenbasiert zu belohnen.
Der neue Markenauftritt der Gläsernen Molkerei, einer der führenden Bio-Molkereien im Nordosten Deutschlands, vermittelt das Engagement für Transparenz, Tierwohl und Artenvielfalt auf genussvolle Art. Das Ziel war die strategische Neupositionierung und Modernisierung der Marke.