Ein Anbieter von ätherischen Ölen stand vor der Herausforderung, ein sehr breites Produktsortiment auf begrenzter Regalfläche in Drogeriemärkten zu präsentieren.
Die Produkte sind erklärungsbedürftig, insbesondere hinsichtlich Inhaltsstoffe, Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten.
Bisher waren diese Informationen ausschließlich auf kleinen Etiketten verfügbar – für Kunden im Store kaum zugänglich und in der Praxis selten genutzt.
Ziel war es daher, eine Lösung zu schaffen, die komplexe Produktinformationen einfach verständlich, schnell zugänglich und gleichzeitig emotional erlebbar macht.
Die Spielregeln des Marktes ändern sich - in rasantem Tempo. Gefragt sind resiliente Strategien, die im dynamischen Marktumfeld eine klare Richtung vorgeben. Und gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität sicher stellen.
Der Kaufbeleg ist eines der mächtigsten Marketinginstrumente, die einer Marke zur Verfügung stehen.
Kaufbelege enthalten eine Fülle wertvoller Daten über Einkaufsgewohnheiten, Produkte und Händlerinformationen und sind einer der besten Kaufnachweis-Mechanismen sowohl für einmalige Marketingaktionen als auch für fortlaufende Kundenbindungsprogramme.
Welche Kundendaten Sie von Kassenzetteln & Rechnungen erhalten können, und wie diese Ihre Marketingstrategie beeinflussen können, erfahren Sie aus der aktuellen SNIPP Infografik.
Der Wunsch des Kunden war es, neue Produkte oder Relaunches zu visualisieren, aber ohne aufwendige Produktshootings. Aufgrund der Sortenvielfalt sollten die Basis-Verpackungen leicht anpassbar sowie die Verwendung der Verpackung und des Inhalts verständlich aufbereitet sein.
Ein international tätiger Hersteller aus der Premium-Schokoladenindustrie stand vor einer wiederkehrenden Herausforderung in seinen Monobrand-Stores:
Kunden öffneten regelmäßig Verpackungen, insbesondere bei Pralinen, um die enthaltenen Produkte und Toppings zu sehen.
Da viele Verpackungen kein Sichtfenster besitzen, wollten Kunden sich vor dem Kauf absichern und die Inhalte prüfen.
Die Folge: beschädigte Verpackungen, die nicht mehr verkauft werden konnten – und damit direkte Umsatzverluste am Point of Sale.
Man weiß, dass Shopping-Apps für den LEH millionenfach heruntergeladen werden. Wenig weiß man darüber, wie oft die Kunden sie beim Einkaufen nutzen, welche Funktionen sie verwenden und warum sie dies tun. Empirische Untersuchungen geben Antworten.
Zentrale Fragen:
· Wie hoch ist der Bekanntheitsgrad von Shopping-Apps im LEH, wie hoch ist der Anteil der Kunden, die sie auch nutzen?
· Welche Motive sind bei der Entscheidung für oder gegen die Nutzung einer solchen App relevant?
· Kann man anhand der Einkaufsmotive und des Funktionsumfangs der App einschätzen, ob die App künftig genutzt wird?
Theoretische Grundlage ist das erweiterte kognitive Motivationsmodell von Heckhausen.
Erhebung der momentanen Verfügbarkeit und Platzierung des Trendgetränks "Somersby". Carlsberg Deutschland wollte wissen, in welchen Regalkategorien die Produkte aktuell vom Handel platziert werden und mit Hilfe von Absatzzahlen eine Platzierungsempfehlung für das Produkt ableiten.
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.