„Fleisch“ auf Pflanzenbasis ist voll im Trend. Unsere Aufgabe besteht aus der Vertriebs-Unterstützung für einen mittlerweile führenden Hersteller von pflanzenbasierten Fleischalternativprodukten. Deutschlandweit soll die Produktabdeckung vorangetrieben, der Abverkauf gesteigert, sowie die Sichtbarkeit der Produkte erhöht werden.
Bringen Sie Ihre Inhalte direkt von der Zentrale in den Markt!
Erstellte Planogramme finden auf unterschiedlichste Weise Ihren Weg in die Umsetzung. Smarte Technologien können die zeitnahe Umsetzung der standortbezogenen Projektinhalte heute maßgeblich unterstützen. Umsetzende Regalkräfte des Einzelhändlers arbeiten vielerorts immer noch mit einem klassischen Ausdruck in Papierform. Dieser ist per Definition starr, unhandlich und in der Aktualität zeitlich begrenzt. Zudem erfordern unterjährige Planogramm-Updates bei Sortimentswechseln hohe Aufwände im Handling auf der Fläche.
Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Inflation, Lieferengpässe und abschwächendes Wirtschaftswachstum - die Profitabilität von Marken und Produkten kommt auch für FMCG Hersteller zunehmend unter Druck. Ziel: Steigerung der Bottom Line durch effizientes Pricing, wirksame Promotions und den optimalen Portfolio-Mix.
Der Weg: Net-Revenue-Management als integrierten Ansatz.
Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:
"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."
Wie ist das zu bewerten?
Ein Mineralbrunnen will wissen, unter welchen Voraussetzungen Kunden
1. Leistungswasser ihren Wässern aus Mineralbrunnen vorziehen,
2. den Online-Kauf von Wässern dem Kauf im stationären Einzelhandel vorziehen.
Die Preisgestaltung wird in vielen Vor-Ort-Apotheken noch sehr stiefmütterlich behandelt: Ein aktives Preismanagement findet nur selten statt, häufig wird pauschal für eine willkürlich ausgewählte Anzahl von Artikeln der Preis nach dem Prinzip "X Prozent auf diese Artikel" gesenkt. Und vor dem Hintergrund der Lieferengpässe bei Arzneimitteln stellt sich auch die Frage, wie es um die Verfügbarkeit von OTC-Arzneimitteln bei der Konkurrenz im Netz, den Versandapotheken, steht.
Profilierung Ihrer Zielgruppe, um deren Bedürfnisse zu kennen und zu erfüllen und z.B. den Marketing-Mix bestmöglich auszusteuern.
Die folgenden Fragen sind zu beantworten:
Was sind die konsumrelevanten Eigenschaften der Zielgruppe?
Was sind allgemeine Werte und Einstellungen?
Wie ist ihr Lebensstil?
Wie hat die ZG bisher in der Kategorie gekauft? Wo gibt es Barrieren?
Wie ist ihr Medienverhalten?