Ein Food-Hersteller ist mit einer seiner Neuheiten nicht zufrieden und sucht Gründe für die geringe Shoppernachfrage. Verschiedene Hypothesen wie fehlender Brand Fit der Line-Extension, fehlende Klarheit der Positionierung sowie beim Packaging sind ebenso denkbar wie Defizite in der POS Platzierung und last but not least mögliche Barrieren im Wiederkauf (Geschmackserlebnis vs. Wettbewerbsprodukte).
Ausgangssituation:
Der Außendienst unseres Kunden verfügte bislang über Standard-KPIs zum Markt. Entscheidungen zur Produktplatzierung basierten damit auf allgemeinen Kennzahlen, ohne direkten Bezug zum tatsächlichen Ertrag einzelner Produkte und Märkte.
Aus einer Shopper Studie heraus gab es ein neu entwickeltes Regalschema. Nun galt es, mittels Musterlayout auf Einzelartikelbasis die Umsetzbarkeit zu prüfen und das Konzept feinzutunen. Auch für den Außendienst wurde diese artikelgenaue Platzierung benötigt.
Der Hersteller verfügt weder über ein Spacemanagement-Tool noch über die nötigen Produktdaten. Auch Manpower ist knapp.
Ein Süßwarenhersteller plant die Einführung einer „echten“ Produkt-Innovation im Bereich Gesunde Riegel. Eine sichere Investitionsentscheidung für eine globale Innovation erfordert entsprechend robuste und zuverlässige Datengrundlagen (auf Basis von „echten Shopperreaktionen“) und Insights über die Potenziale nach Channels sowie für alternative Platzierungen und Preise.
Die Petri Vertrieb GmbH betreut zahlreiche Markenhersteller der Lebensmittelindustrie direkt am POS. Um Vertriebsaktivitäten effizienter zu steuern und Informationen schneller verfügbar zu machen, wurde eine zentrale digitale Lösung für Innen- und Außendienst benötigt.
Die Spielregeln des Marktes ändern sich - in rasantem Tempo. Gefragt sind resiliente Strategien, die im dynamischen Marktumfeld eine klare Richtung vorgeben. Und gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität sicher stellen.
Ein Mineralölpartner wollte verstehen, ob die aktuelle Preisstrategie für einen zentralen Impulsartikel im Tankstellen-Shop noch marktgerecht und profitoptimal ist. Konkret ging es darum:
- Wie hat sich die Preispositionierung über die Jahre entwickelt?
- Hat sich der Abstand zum LEH strukturell verändert?
- Ist der aktuelle Preis aus Profit-Sicht sinnvoll – oder wird Potenzial verschenkt?
- Wie würde sich eine alternative Preisstellung auf Umsatz und Rohertrag auswirken?
Ziel war eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Preis-Neupositionierung – inklusive Business Case.
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.