Bisher betreibt der Hersteller keinerlei CM. Ziel ist es, eine zum Hersteller passende CM-Strategie zu entwickeln. Diese CM-Strategie soll in Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern erarbeitet und verabschiedet werden. Mit dieser CM-Strategie ist dann klar, ob und wie der Hersteller CM betreiben will und sollte.
Inflation, Lieferengpässe und abschwächendes Wirtschaftswachstum - die Profitabilität von Marken und Produkten kommt auch für FMCG Hersteller zunehmend unter Druck. Ziel: Steigerung der Bottom Line durch effizientes Pricing, wirksame Promotions und den optimalen Portfolio-Mix.
Der Weg: Net-Revenue-Management als integrierten Ansatz.
Handzettelaktionen stellen für Hersteller und Händler weiterhin einen sehr großen Hebel für die erfolgreiche Vermarktung eines Produktes dar. Der Kunde möchte ein tiefes Verständnis über Auswirkungen der Handzettelaktionen gewinnen und verstehen, wie er diese optimieren kann. In der Folge sollen Absprachen von Handzettelaktionen gezielter ausgesteuert und Produktionsengpässe vermieden werden.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.
Ein großer Hersteller von Schokolade stand vor der Herausforderung, dass Schokoladentafeln nicht selbstständig stehen. Relativ schnell wird das Regalbild unordentlich. Das führt zu einer schlechten Sichtbarkeit und Orientierung für den Shopper. Die Markenbotschaft und Sortendifferenzierung auf der Front ist dann kaum zu erkennen. Kunden haben "keine Lust zuzugreifen", finden die gewünschte Sorte nicht auf den ersten Blick und werden nicht zum Kauf animiert.
Ein Food-Hersteller ist mit einer seiner Neuheiten nicht zufrieden und sucht Gründe für die geringe Shoppernachfrage. Verschiedene Hypothesen wie fehlender Brand Fit der Line-Extension, fehlende Klarheit der Positionierung sowie beim Packaging sind ebenso denkbar wie Defizite in der POS Platzierung und last but not least mögliche Barrieren im Wiederkauf (Geschmackserlebnis vs. Wettbewerbsprodukte).
Im Rahmen eines europaweit durchgeführten Brand & Product Learning Programms durch unseren Kunden, sollen Trainer dafür sorgen, dass strategische Handelspartner im Bereich Fußball und Running immer auf dem neusten Stand sind.