Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen soll die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen per Retail Media am Produkt.
Kellogg's wollte die Gewinnung von Shopper Insights & 1st Party Daten fördern, indem sie eine ihrer fünf Marken mit großer Reichweite nutzten. Hier war es die Marke „Cheez it“.
Ein marktführendes Unternehmen hat eine relativ kleine CM-Abteilung mit vielen Aufgaben, v.a. intern. In der professionellen Bearbeitung der CM-Themen werden deutliche Potenziale gesehen. Viele Aufgaben fallen dabei nicht kontinuierlich an, sondern haben eher Projektcharakter.
Die Petri Vertrieb GmbH betreut zahlreiche Markenhersteller der Lebensmittelindustrie direkt am POS. Um Vertriebsaktivitäten effizienter zu steuern und Informationen schneller verfügbar zu machen, wurde eine zentrale digitale Lösung für Innen- und Außendienst benötigt.
Einblicke in die bundesweite Distribution und Platzierung von drei Bionade-Mate SKUs am POS. Konkret benötigte Bionade Auskünfte darüber, wo am POS die eigenen Mate-Produkte in welchem Platzierungsumfeld (umliegende Produkte) platziert sind. Darüber hinaus sollten Erkenntnisse über Blockplatzierungen gewonnen werden (Markenblock vs. “Mateblock”).
"Wir brauchen ein Platzierungskonzept, mit dem wir den Handel überzeugen können!" Eine Aufgabenstellung mit der wir regelmäßig konfrontiert werden. Dass dabei sowohl die Shopper, der Handel als auch die eigene Marke profitieren sollen, versteht sich von alleine. In der Praxis passiert es nicht selten, dass dem Handel unterschiedliche Platzierungskonzepte vorgelegt werden. Wer setzt sich am Ende durch? Was macht ein Platzierungskonzept zu einem "Winner-Konzept"?
Die Situation im Damenhygiene-Regal hat sich aufgrund von neuen Segmenten und Playern stark verändert. Zudem beeinflusst der demografische Wandel die Kundenstruktur am Regal entscheidend und der Trend nach mehr Nachhaltigkeit bringt ein verändertes Kaufverhalten mit sich. Um den Handel optimal bei der Platzierung der Produkte unterstützen zu können, sollte eine aktuelle und shopperorientierte Platzierungsempfehlung entwickelt werden.
Viele Handelsflächen sind heute mit digitalen Werbemedien ausgestattet. Screens an Regalen, über den Köpfen der Kunden oder im Kassenbereich gehören mittlerweile zum Standard. Die Herausforderung bestand darin, eine Werbefläche zu identifizieren, die bislang kaum genutzt wird und dadurch eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzeugt.
Gesucht wurde ein digitales Medium, das Kunden unmittelbar vor der Kaufentscheidung erreicht und sich gleichzeitig klar von bestehenden Kommunikationsflächen im Store abhebt.