Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Ein international führender Hersteller von Premium-Sportartikeln im Bereich Tennis plante die Weiterentwicklung seiner Markenpräsenz in einem Flagship-Store in Frankfurt.
Ziel war es, Produkte nicht nur klassisch zu präsentieren, sondern Kunden aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden – durch ein modernes, digitales Beratungserlebnis direkt am Point of Sale.
Optimierung der Promotion-Effizienz in einer Eckartikel-Warengruppe. Die Aktionen beeinflussen sich gegenseitig. Sowohl händlerübergreifend als auch im Promotionplan selbst. Ziel ist, die Kannibalisierung von Promotions zu reduzieren und klare Absatzsteigerungen zu erreichen. Die Studie liefert weitere Ansatzpunkte für die Net-Revenue- und Profitabilitätsoptimierung.
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.
Der neue Markenauftritt der Gläsernen Molkerei, einer der führenden Bio-Molkereien im Nordosten Deutschlands, vermittelt das Engagement für Transparenz, Tierwohl und Artenvielfalt auf genussvolle Art. Das Ziel war die strategische Neupositionierung und Modernisierung der Marke.
"Wir brauchen ein Platzierungskonzept, mit dem wir den Handel überzeugen können!" Eine Aufgabenstellung mit der wir regelmäßig konfrontiert werden. Dass dabei sowohl die Shopper, der Handel als auch die eigene Marke profitieren sollen, versteht sich von alleine. In der Praxis passiert es nicht selten, dass dem Handel unterschiedliche Platzierungskonzepte vorgelegt werden. Wer setzt sich am Ende durch? Was macht ein Platzierungskonzept zu einem "Winner-Konzept"?
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.