Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen würde die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen.
Der neue Markenauftritt der Gläsernen Molkerei, einer der führenden Bio-Molkereien im Nordosten Deutschlands, vermittelt das Engagement für Transparenz, Tierwohl und Artenvielfalt auf genussvolle Art. Das Ziel war die strategische Neupositionierung und Modernisierung der Marke.
Ein Mineralbrunnen will wissen, unter welchen Voraussetzungen Kunden
1. Leistungswasser ihren Wässern aus Mineralbrunnen vorziehen,
2. den Online-Kauf von Wässern dem Kauf im stationären Einzelhandel vorziehen.
Zu dem Thema "Käuferverhalten bei Out-of-Stocksituationen" werden Zahlen über Umsatzverluste bei Herstellern und Händlern kommuniziert, die teilweise wenig mit der Realität zu tun haben. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihre Kunden auf Out-of-Stock-Situationen reagieren und warum, ist auf einige wichtige Punkte zu achten.
Ein international führender Hersteller von Premium-Sportartikeln im Bereich Tennis plante die Weiterentwicklung seiner Markenpräsenz in einem Flagship-Store in Frankfurt.
Ziel war es, Produkte nicht nur klassisch zu präsentieren, sondern Kunden aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden – durch ein modernes, digitales Beratungserlebnis direkt am Point of Sale.
Wo greift der Shopper zum Produkt? In der Kühlung, an der Kasse oder in der Stammplatzierung? Gibt es Unterschiede beim Absatz je Zone? Und wenn ja, welche Produkte performen wo besonders gut? Und wie sieht dann das optimale Planogramm aus? Und wie muss dann die Befüllung der einzelnen Zonen erfolgen, dass der Shopper immer das findet, was er gerade sucht?
Ein großer Getränkehersteller wollte einen Vergleich der Impulskühlung, der markteigenen Cooler, der Kassenplatzierung und der Stammplatzierung. Ziel war die Ermittlung der KPI‘s, wie Out-of-Stock, Absatz und entgangener Absatz pro Artikel bezogen auf die Zone und Verkaufsstelle. Daraus sollte eine Verkaufsstellen- und zonenoptimierte Ableitung von shoppergerechten Planogrammen entstehen.
"Wir brauchen ein Platzierungskonzept, mit dem wir den Handel überzeugen können!" Eine Aufgabenstellung mit der wir regelmäßig konfrontiert werden. Dass dabei sowohl die Shopper, der Handel als auch die eigene Marke profitieren sollen, versteht sich von alleine. In der Praxis passiert es nicht selten, dass dem Handel unterschiedliche Platzierungskonzepte vorgelegt werden. Wer setzt sich am Ende durch? Was macht ein Platzierungskonzept zu einem "Winner-Konzept"?
Der Wunsch des Kunden war es, neue Produkte oder Relaunches zu visualisieren, aber ohne aufwendige Produktshootings. Aufgrund der Sortenvielfalt sollten die Basis-Verpackungen leicht anpassbar sowie die Verwendung der Verpackung und des Inhalts verständlich aufbereitet sein.