Coconut Bowl ist eine D2C Brand und betreibt ein Shopify eCommerce-Shop, der Kokosschalen verkauft. Die Marke hatte das Ziel, mehr Content von Nutzern zu generieren, die Zahl der E-Mail-Abonnenten zu erhöhen, Aufmerksamkeit und Interaktion auf Social Media zu erhöhen, und die Verkaufszahlen für ihr einzigartiges Produkt zu schaffen.
Ein großer Hersteller von Schokolade stand vor der Herausforderung, dass Schokoladentafeln nicht selbstständig stehen. Relativ schnell wird das Regalbild unordentlich. Das führt zu einer schlechten Sichtbarkeit und Orientierung für den Shopper. Die Markenbotschaft und Sortendifferenzierung auf der Front ist dann kaum zu erkennen. Kunden haben "keine Lust zuzugreifen", finden die gewünschte Sorte nicht auf den ersten Blick und werden nicht zum Kauf animiert.
Die Petri Vertrieb GmbH betreut zahlreiche Markenhersteller der Lebensmittelindustrie direkt am POS. Um Vertriebsaktivitäten effizienter zu steuern und Informationen schneller verfügbar zu machen, wurde eine zentrale digitale Lösung für Innen- und Außendienst benötigt.
Ein Convenience Store Händler wollte seinen Umsatz bei Impulsartikeln steigern und gleichzeitig seine Kunden begeistern und binden.
Nach dem Erfolg der Konfitürenmarke GLÜCK plante Göbber die Einführung einer weiteren Marke. Ziel war es, den wachsenden Wunsch nach bewusster Ernährung aufzugreifen und daraus eine eigenständige Marke mit hoher Wiedererkennbarkeit zu entwickeln.
Die Herausforderung: Produkte mit funktionalem Mehrwert werden häufig als vernünftig, aber wenig emotional wahrgenommen. Gesucht war deshalb eine Markenidee, die gesundheitsbewusste Ernährung und echten Genuss miteinander verbindet – vom Markennamen über das Verpackungsdesign bis hin zur Kommunikation.
Im Rahmen von neuen Vertriebsmaßnahmen wollte sich der Energygetränk-Hersteller Monster ein aussagekräftiges und objektives Bild zur Performance am POS machen. Konkret ging es um den Erkenntnisgewinn über die Distribution eigener Produkte im Handels-/Markenkühler sowie bei Zweitplatzierungen der Konkurrenz.
Seit vielen Jahren kursiert folgende Aussage, die auf Paco Underhill zurückgehen soll: "In Supermärkten wird viel impulsgetrieben gekauft - zwischen 60 und 70 % aller Käufe sind ungeplant." Solche Aussagen werden dann gern von Medien aufgegriffen und z. B. um "Verführer Supermarkt" erweitert.
Schaut man sich die Aussage von Underhill genauer an, so geht da doch einiges durcheinander. Impulsgetrieben muss nicht dasselbe sein wie ungeplant. Und dann gibt es da auch noch den Begriff des Spontankaufs. Hier wie an anderen Stellen hilft ein Blick in empirische Studien auf wissenschaftlicher Grundlage.
Schiff, eine Marke im Reckitt-Portfolio, wollte ein innovatives Loyalty-Programm starten, um Kundendaten zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Das Programm sollte über alle Vertriebskanäle hinweg funktionieren (stationär, online und DTC) und musste sich nahtlos in die bestehende Reckitt-Systemlandschaft integrieren. Zudem war ein Partner gefragt, der eine leistungsstarke Plattform, vielfältige Rewards und die Fähigkeit zur Steuerung komplexer Integrationen mitbringt.