Ein FMCG Hersteller wollte auf Basis einer umfassenden Effizienzstudie seiner Displays verstehen, wie die künftige Displaystrategie strukturell optimiert werden kann. Im Fokus standen folgende Fragestellungen:
- Welche Display-Konzepte liefern tatsächlich den höchsten Umsatzbeitrag?
- Welche binden Fläche und Kapital ohne ausreichend zu performen?
- Wie sollte das Portfolio künftig strukturiert werden?
- Welche Umsatz- und Effizienzpotenziale ergeben sich durch alternative Szenarien?
Ziel war eine strategische Neuausrichtung der Displayplanung – faktenbasiert, simulationsgestützt und innerhalb von Minuten.
Ein Frischkäsehersteller benötigte Insights über den Absatzerfolg seiner Displays gemessen am Regalverkauf und hinsichtlich Zusatzabsatz der Zweitplatzierung generell sowie für alternative Displaystandorte im Markt.
Die Herausforderung besteht in der fehlenden Unterscheidung der Verkäufe / Scannerdaten hinsichtlich der Zweitplatzierungsverkäufe vom Regalverkauf. Eine Umsetzung mit dem regulären Display der Marke war dem Hersteller wichtig (keine abweichende Sonderlösung für den Test).
Ein Mineralölpartner wollte verstehen, ob die aktuelle Preisstrategie für einen zentralen Impulsartikel im Tankstellen-Shop noch marktgerecht und profitoptimal ist. Konkret ging es darum:
- Wie hat sich die Preispositionierung über die Jahre entwickelt?
- Hat sich der Abstand zum LEH strukturell verändert?
- Ist der aktuelle Preis aus Profit-Sicht sinnvoll – oder wird Potenzial verschenkt?
- Wie würde sich eine alternative Preisstellung auf Umsatz und Rohertrag auswirken?
Ziel war eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Preis-Neupositionierung – inklusive Business Case.
Preissteigerungen sind nicht neu, allerdings nimmt die aktuelle Preissteigerung am Markt deutlich an Fahrt auf und die Shopper stellen sich hierauf ein. Das gezeigte Kaufverhalten & die gewählten Ausweichstrategien unterscheiden sich stark je Kategorie. Für Hersteller und Händler stellt sich daher die Frage - wie entwickelt sich die eigene Kategorie, wie reagiert der Shopper und welche Möglichkeiten gibt es hier gegenzusteuern?
Ein großer Hersteller von Schokolade stand vor der Herausforderung, dass Schokoladentafeln nicht selbstständig stehen. Relativ schnell wird das Regalbild unordentlich. Das führt zu einer schlechten Sichtbarkeit und Orientierung für den Shopper. Die Markenbotschaft und Sortendifferenzierung auf der Front ist dann kaum zu erkennen. Kunden haben "keine Lust zuzugreifen", finden die gewünschte Sorte nicht auf den ersten Blick und werden nicht zum Kauf animiert.
Der neue Markenauftritt der Gläsernen Molkerei, einer der führenden Bio-Molkereien im Nordosten Deutschlands, vermittelt das Engagement für Transparenz, Tierwohl und Artenvielfalt auf genussvolle Art. Das Ziel war die strategische Neupositionierung und Modernisierung der Marke.
Mehrumsatz in der Vorweihnachtszeit generieren.
Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen würde die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen.