Die Preisgestaltung wird in vielen Vor-Ort-Apotheken noch sehr stiefmütterlich behandelt: Ein aktives Preismanagement findet nur selten statt, häufig wird pauschal für eine willkürlich ausgewählte Anzahl von Artikeln der Preis nach dem Prinzip "X Prozent auf diese Artikel" gesenkt. Und vor dem Hintergrund der Lieferengpässe bei Arzneimitteln stellt sich auch die Frage, wie es um die Verfügbarkeit von OTC-Arzneimitteln bei der Konkurrenz im Netz, den Versandapotheken, steht.
Bisher betreibt der Hersteller keinerlei CM. Ziel ist es, eine zum Hersteller passende CM-Strategie zu entwickeln. Diese CM-Strategie soll in Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern erarbeitet und verabschiedet werden. Mit dieser CM-Strategie ist dann klar, ob und wie der Hersteller CM betreiben will und sollte.
Erhebung der momentanen Verfügbarkeit und Platzierung des Trendgetränks "Somersby". Carlsberg Deutschland wollte wissen, in welchen Regalkategorien die Produkte aktuell vom Handel platziert werden und mit Hilfe von Absatzzahlen eine Platzierungsempfehlung für das Produkt ableiten.
Ein FMCG-Hersteller wollte seinen Absatz und Umsatz im Laufe der Sommersaison steigern. Es wurde ein Anreizsystem gesucht, um nicht nur Einmal-Käufer anzusprechen, sondern insbesondere Multi Buy / Wiederkäufer stufenbasiert zu belohnen.
Ein international tätiger Hersteller aus der Premium-Schokoladenindustrie stand vor einer wiederkehrenden Herausforderung in seinen Monobrand-Stores:
Kunden öffneten regelmäßig Verpackungen, insbesondere bei Pralinen, um die enthaltenen Produkte und Toppings zu sehen.
Da viele Verpackungen kein Sichtfenster besitzen, wollten Kunden sich vor dem Kauf absichern und die Inhalte prüfen.
Die Folge: beschädigte Verpackungen, die nicht mehr verkauft werden konnten – und damit direkte Umsatzverluste am Point of Sale.
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:
"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."
Wie ist das zu bewerten?