Ein Getränkehersteller hat ein neues Produkt gelauncht, das über mehrere innovative Eigenschaften verfügt. Obwohl Pre-Tests die Begehrlichkeit für diese Produkteigenschaften bei den Shoppern aufgezeigt haben, bleibt der Absatz des Produktes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Es besteht die Vermutung, dass dies insbesondere auch auf die Verpackung des Produktes zurückzuführen ist.
Ein großer Hersteller von Schokolade stand vor der Herausforderung, dass Schokoladentafeln nicht selbstständig stehen. Relativ schnell wird das Regalbild unordentlich. Das führt zu einer schlechten Sichtbarkeit und Orientierung für den Shopper. Die Markenbotschaft und Sortendifferenzierung auf der Front ist dann kaum zu erkennen. Kunden haben "keine Lust zuzugreifen", finden die gewünschte Sorte nicht auf den ersten Blick und werden nicht zum Kauf animiert.
Aus einer Shopper Studie heraus gab es ein neu entwickeltes Regalschema. Nun galt es, mittels Musterlayout auf Einzelartikelbasis die Umsetzbarkeit zu prüfen und das Konzept feinzutunen. Auch für den Außendienst wurde diese artikelgenaue Platzierung benötigt.
Der Hersteller verfügt weder über ein Spacemanagement-Tool noch über die nötigen Produktdaten. Auch Manpower ist knapp.
Die Situation im Damenhygiene-Regal hat sich aufgrund von neuen Segmenten und Playern stark verändert. Zudem beeinflusst der demografische Wandel die Kundenstruktur am Regal entscheidend und der Trend nach mehr Nachhaltigkeit bringt ein verändertes Kaufverhalten mit sich. Um den Handel optimal bei der Platzierung der Produkte unterstützen zu können, sollte eine aktuelle und shopperorientierte Platzierungsempfehlung entwickelt werden.
Viele Handelsflächen sind heute mit digitalen Werbemedien ausgestattet. Screens an Regalen, über den Köpfen der Kunden oder im Kassenbereich gehören mittlerweile zum Standard. Die Herausforderung bestand darin, eine Werbefläche zu identifizieren, die bislang kaum genutzt wird und dadurch eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzeugt.
Gesucht wurde ein digitales Medium, das Kunden unmittelbar vor der Kaufentscheidung erreicht und sich gleichzeitig klar von bestehenden Kommunikationsflächen im Store abhebt.
Ob ein Shopper spontan zum Produkt greift, hängt nicht nur von der Platzierung im TK-Schrank oder der Truhe ab, sondern vor allem von der cleveren Präsentation der Produkte innerhalb des Verkaufsmöbels.
Die Herausforderung ist klar: Der Platz in den Regalen oder Truhen ist begrenzt, während die Konkurrenz um die besten Sichtplätze stetig wächst. Jeder Hersteller möchte auffallen – am besten ganz vorne, gut sichtbar und griffbereit. Doch was tun, wenn die Breite ausgeschöpft ist?
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.
Die CM-Abteilung eines internationalen Unternehmens ist in Begriff, sich neu zu formieren. Im Zuge dessen soll die bisherige CM-Strategie auf den Prüfstand gestellt und ggf. neu formuliert und konkretisiert werden. Ziel ist es, mit den Mitarbeitenden den Status Quo und das eigene Selbstverständnis zu reflektieren und auf Basis dessen eine von allen getragene, konkrete Strategie abzuleiten. Am Ende sollen Klarheit, Einigkeit und Commitment sowohl in Bezug auf das Selbstverständnis der CM-Abteilung als auch in Hinblick auf die Strategie erreicht sein.