"Wir brauchen ein Platzierungskonzept, mit dem wir den Handel überzeugen können!" Eine Aufgabenstellung mit der wir regelmäßig konfrontiert werden. Dass dabei sowohl die Shopper, der Handel als auch die eigene Marke profitieren sollen, versteht sich von alleine. In der Praxis passiert es nicht selten, dass dem Handel unterschiedliche Platzierungskonzepte vorgelegt werden. Wer setzt sich am Ende durch? Was macht ein Platzierungskonzept zu einem "Winner-Konzept"?
Der neue Markenauftritt der Gläsernen Molkerei, einer der führenden Bio-Molkereien im Nordosten Deutschlands, vermittelt das Engagement für Transparenz, Tierwohl und Artenvielfalt auf genussvolle Art. Das Ziel war die strategische Neupositionierung und Modernisierung der Marke.
Preissteigerungen sind nicht neu, allerdings nimmt die aktuelle Preissteigerung am Markt deutlich an Fahrt auf und die Shopper stellen sich hierauf ein. Das gezeigte Kaufverhalten & die gewählten Ausweichstrategien unterscheiden sich stark je Kategorie. Für Hersteller und Händler stellt sich daher die Frage - wie entwickelt sich die eigene Kategorie, wie reagiert der Shopper und welche Möglichkeiten gibt es hier gegenzusteuern?
Mehrumsatz in der Vorweihnachtszeit generieren.
Handelspartner von einer neuen Produktrange überzeugen ohne ein unmittelbares Vor-Ort-Gespräch. Emotionales Verkaufen steht aber weiterhin im Fokus.
Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:
"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."
Wie ist das zu bewerten?
Beam Suntory wollte sein Knob Creek®-Portfolio präsentieren, indem die Marke bei Händlern Begeisterung weckte, Verkaufsflächen gewann, die Verbraucherbindung förderte und die Absatzgeschwindigkeit steigerte.
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?