Handzettelaktionen stellen für Hersteller und Händler weiterhin einen sehr großen Hebel für die erfolgreiche Vermarktung eines Produktes dar. Der Kunde möchte ein tiefes Verständnis über Auswirkungen der Handzettelaktionen gewinnen und verstehen, wie er diese optimieren kann. In der Folge sollen Absprachen von Handzettelaktionen gezielter ausgesteuert und Produktionsengpässe vermieden werden.
Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen würde die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen.
Coconut Bowl ist eine D2C Brand und betreibt ein Shopify eCommerce-Shop, der Kokosschalen verkauft. Die Marke hatte das Ziel, mehr Content von Nutzern zu generieren, die Zahl der E-Mail-Abonnenten zu erhöhen, Aufmerksamkeit und Interaktion auf Social Media zu erhöhen, und die Verkaufszahlen für ihr einzigartiges Produkt zu schaffen.
Angefragt war eine Unterstützung am POS im Rahmen eines Launches mit Shopper-Interaktion, jedoch ohne Einsatz von Personalpromotoren. Wichtig waren ideal temperierte Produktsamples für perfekten Genussmoment, sowie die Aussteuerung und Messbarkeit der Sampling-Entnahme.
Schiff, eine Marke im Reckitt-Portfolio, wollte ein innovatives Loyalty-Programm starten, um Kundendaten zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Das Programm sollte über alle Vertriebskanäle hinweg funktionieren (stationär, online und DTC) und musste sich nahtlos in die bestehende Reckitt-Systemlandschaft integrieren. Zudem war ein Partner gefragt, der eine leistungsstarke Plattform, vielfältige Rewards und die Fähigkeit zur Steuerung komplexer Integrationen mitbringt.
Einblicke in die bundesweite Distribution und Platzierung von drei Bionade-Mate SKUs am POS. Konkret benötigte Bionade Auskünfte darüber, wo am POS die eigenen Mate-Produkte in welchem Platzierungsumfeld (umliegende Produkte) platziert sind. Darüber hinaus sollten Erkenntnisse über Blockplatzierungen gewonnen werden (Markenblock vs. “Mateblock”).
Es besteht häufig der Wunsch von Herstellern, mehr Ware an den Shopper zu bringen, entsprechend der Markenpositionierung und durch eine zweitplatzierungsfähige Umsetzung.
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Erstellte Planogramme finden auf unterschiedlichste Weise Ihren Weg in die Umsetzung. Smarte Technologien können die zeitnahe Umsetzung der standortbezogenen Projektinhalte heute maßgeblich unterstützen. Umsetzende Regalkräfte des Einzelhändlers arbeiten vielerorts immer noch mit einem klassischen Ausdruck in Papierform. Dieser ist per Definition starr, unhandlich und in der Aktualität zeitlich begrenzt. Zudem erfordern unterjährige Planogramm-Updates bei Sortimentswechseln hohe Aufwände im Handling auf der Fläche.