In Consumer/Themenpromotions wird stark investiert. Image und Abverkauf stehen im Fokus. Doch oft werden die Abverkäufe im Promotion-Zeitraum nur ganzheitlich, d.h. inklusive aller gleichzeitig stattfindenden Maßnahmen (wie z.B. Mediaschaltung, Handzettelwerbung) betrachtet. Doch wie stark ist die Abverkaufsleistung der Consumer Promotion wirklich? Welche Promotion-Mechanik leistet den größten Beitrag? Wir ermitteln die isolierte Abverkaufsleistung von Consumer-Promotions (im Case: Quartalspromotion) und definieren Potenziale zur Steigerung des Abverkaufs.
Die Herausforderung: Eintritt in ein neues Segment in der Kategorie Getränke und Ansprache neuer Zielgruppen. Welche Promotions haben in den unterschiedlichen Launch-Phasen den größten Effekt? Worauf kommt es bei der Umsetzung am POS an? Wie kann das Potenzial bei dem jeweiligen Handelspartner voll ausgeschöpft werden?
Ein Hersteller von gekühlten, schnelldrehenden Produkten möchte seine Rotation stabilisieren. Seine Kunden greifen vermehrt zu preisgünstigeren Alternativen oder verlassen die Kategorie. Durch gezielte Aktivierungen soll die Kategorie belebt und Shopper im Kaufverhalten bestärkt werden.
Mehrumsatz in der Vorweihnachtszeit generieren.
Coconut Bowl ist eine D2C Brand und betreibt ein Shopify eCommerce-Shop, der Kokosschalen verkauft. Die Marke hatte das Ziel, mehr Content von Nutzern zu generieren, die Zahl der E-Mail-Abonnenten zu erhöhen, Aufmerksamkeit und Interaktion auf Social Media zu erhöhen, und die Verkaufszahlen für ihr einzigartiges Produkt zu schaffen.
Gewünscht waren die Bewertung sowie die Berechnung der zu erwartenden Rücklaufquote für das geplante Gewinnspiel unseres Kunden Griesson – de Beukelaer
Ein FMCG-Hersteller wollte seinen Absatz und Umsatz im Laufe der Sommersaison steigern. Es wurde ein Anreizsystem gesucht, um nicht nur Einmal-Käufer anzusprechen, sondern insbesondere Multi Buy / Wiederkäufer stufenbasiert zu belohnen.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.