Coconut Bowl ist eine D2C Brand und betreibt ein Shopify eCommerce-Shop, der Kokosschalen verkauft. Die Marke hatte das Ziel, mehr Content von Nutzern zu generieren, die Zahl der E-Mail-Abonnenten zu erhöhen, Aufmerksamkeit und Interaktion auf Social Media zu erhöhen, und die Verkaufszahlen für ihr einzigartiges Produkt zu schaffen.
Ein FMCG-Hersteller wollte seinen Absatz und Umsatz im Laufe der Sommersaison steigern. Es wurde ein Anreizsystem gesucht, um nicht nur Einmal-Käufer anzusprechen, sondern insbesondere Multi Buy / Wiederkäufer stufenbasiert zu belohnen.
Mehrumsatz in der Vorweihnachtszeit generieren.
Ein Hersteller von gekühlten, schnelldrehenden Produkten möchte seine Rotation stabilisieren. Seine Kunden greifen vermehrt zu preisgünstigeren Alternativen oder verlassen die Kategorie. Durch gezielte Aktivierungen soll die Kategorie belebt und Shopper im Kaufverhalten bestärkt werden.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie führt ein neues Produkt in einer bestehenden Kategorie ein. Das Produkt des Herstellers differenziert sich von Marktbegleitern vor allem in den Geschmacksrichtung. Besondere Herausforderung: Zum Launchzeitpunkt besteht keine flächendeckende Listung. Der Hersteller sucht daher nach einer Aktivierungsstrategie, um die Probierkäufe bereits in der Distributionsaufbau-Phase zu fördern.
Ein Hersteller von veganen Produkten möchte neue Kunden für die Kategorie und seine Produkte gewinnen. Um die Zielgruppen zu begeistern, möchte er ihnen das "Produkt auf die Zunge" bringen. Hierzu werden Promotoreneinsätze in Großstädten geplant. Außerdem sollen zusätzliche Kaufanreize für eine In-Home-Verkostung ausgegeben werden.
2016 hatten wir den Exoten Augmented Reality bereits in einer Promotion eingesetzt - Gewinnspiel gekoppelt mit Selfie-Möglichkeit. Leider ist AR am POS und beim Shopper in D-A-CH immer noch eine Ausnahme.
Die Haupthürde war die Installation einer App.
Ein Hersteller aus der Food-Industrie möchte sein Reklamations-Management vereinfachen. Er bietet gekühlte Produkte an, so dass ein kostenloser Warenversand nicht in Frage kommt. Eine Überweisung des Kaufbetrags an den Endverbraucher schließt er ebenfalls aus, da er für seine Kunden den Aufwand so gering wie möglich halten möchte.