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Data Analytics
Kassenzettel & Rechnungsdaten - Eine Goldmine für das Marketing

Der Kaufbeleg ist eines der mächtigsten Marketinginstrumente, die einer Marke zur Verfügung stehen.
Kaufbelege enthalten eine Fülle wertvoller Daten über Einkaufsgewohnheiten, Produkte und Händlerinformationen und sind einer der besten Kaufnachweis-Mechanismen sowohl für einmalige Marketingaktionen als auch für fortlaufende Kundenbindungsprogramme.
Welche Kundendaten Sie von Kassenzetteln & Rechnungen erhalten können, und wie diese Ihre Marketingstrategie beeinflussen können, erfahren Sie aus der aktuellen SNIPP Infografik.

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Markenstrategie
Entwicklung einer neuen Marke

Nach dem Erfolg mit “GLÜCK” hat der Marmeladenhersteller Göbber die nächste Marke & Innovation eingeführt. Integrity Design hat an der Markenentwicklung mitgearbeitet und das Design gestaltet.

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Promotion
Data Collection
D2C-Gewinnspiel auf mehreren Kanälen: Coconut Bowl

Coconut Bowl ist eine D2C Brand und betreibt ein Shopify eCommerce-Shop, der Kokosschalen verkauft. Die Marke hatte das Ziel, mehr Content von Nutzern zu generieren, die Zahl der E-Mail-Abonnenten zu erhöhen, Aufmerksamkeit und Interaktion auf Social Media zu erhöhen, und die Verkaufszahlen für ihr einzigartiges Produkt zu schaffen.

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Wissen
Sind die Kunden bereit für Shopping-Apps im LEH?

Man weiß, dass Shopping-Apps für den LEH millionenfach heruntergeladen werden. Wenig weiß man darüber, wie oft die Kunden sie beim Einkaufen nutzen, welche Funktionen sie verwenden und warum sie dies tun. Empirische Untersuchungen geben Antworten.

Zentrale Fragen:

· Wie hoch ist der Bekanntheitsgrad von Shopping-Apps im LEH, wie hoch ist der Anteil der Kunden, die sie auch nutzen?
· Welche Motive sind bei der Entscheidung für oder gegen die Nutzung einer solchen App relevant?
· Kann man anhand der Einkaufsmotive und des Funktionsumfangs der App einschätzen, ob die App künftig genutzt wird?

Theoretische Grundlage ist das erweiterte kognitive Motivationsmodell von Heckhausen.

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Wissen
"Marktforschung ist nicht gut" - so nicht selten die Medien

Wie gehen Medien mit Methoden und Ergebnissen der Marktforschung bzw. von Shopper Research um? Teilweise nicht sachlich, wenig differenziert, nicht fair. So findet sich zu der Sendung „Verführer Supermarkt“ des NDR folgender Text:

"Im Schnitt geht jeder Deutsche drei Mal in der Woche in einem der knapp 35.000 Discounter, Super- oder Verbrauchermärkte einkaufen. Dabei landen rund 70 Prozent der Waren ungeplant im Einkaufswagen, denn das Ziel der Supermärkte ist natürlich: verkaufen. Dabei wird auch getrickst - im Handel und von der Lebensmittelindustrie. Viele Verführungstricks sind nicht gesetzeswidrig. Doch das Problem für die Verbraucher ist, dass sie in der Regel nicht über ausreichend Informationen verfügen, um sich gegen die Verführung im Supermarkt zu wehren."

Wie ist das zu bewerten?

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Wissen
Ungeplant, spontan, impulsiv gekauft - was nun und wie zu messen?

Seit vielen Jahren kursiert folgende Aussage, die auf Paco Underhill zurückgehen soll: "In Supermärkten wird viel impulsgetrieben gekauft - zwischen 60 und 70 % aller Käufe sind ungeplant." Solche Aussagen werden dann gern von Medien aufgegriffen und z. B. um "Verführer Supermarkt" erweitert.

Schaut man sich die Aussage von Underhill genauer an, so geht da doch einiges durcheinander. Impulsgetrieben muss nicht dasselbe sein wie ungeplant. Und dann gibt es da auch noch den Begriff des Spontankaufs. Hier wie an anderen Stellen hilft ein Blick in empirische Studien auf wissenschaftlicher Grundlage.

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Perfect Store
Data Collection
Mystery Shopping mit Überprüfung von Filialstandards (Getränkehandel)

Regelmäßige Überprüfung der Filialstandards des Getränkehändlers mit Hilfe von ca. 25 Qualitätskriterien. Der Kunde wollte die eigene Service- und Dienstleistungsqualität in allen Filialen messen und im Anschluss die ermittelten Standards mit relevanten Marktbegleitern vergleichen.

Case
Data Integration
Von Tagen zu Minuten: KI-gestützte Preis- und Profitanalyse auf Knopfdruck

Ein Mineralölpartner wollte verstehen, ob die aktuelle Preisstrategie für einen zentralen Impulsartikel im Tankstellen-Shop noch marktgerecht und profitoptimal ist. Konkret ging es darum:

  • Wie hat sich die Preispositionierung über die Jahre entwickelt?
  • Hat sich der Abstand zum LEH strukturell verändert?
  •           Ist der aktuelle Preis aus Profit-Sicht sinnvoll – oder wird Potenzial verschenkt?
  •      Wie würde sich eine alternative Preisstellung auf Umsatz und Rohertrag auswirken?

Ziel war eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Preis-Neupositionierung – inklusive Business Case.