Die CM-Abteilung eines internationalen Unternehmens ist in Begriff, sich neu zu formieren. Im Zuge dessen soll die bisherige CM-Strategie auf den Prüfstand gestellt und ggf. neu formuliert und konkretisiert werden. Ziel ist es, mit den Mitarbeitenden den Status Quo und das eigene Selbstverständnis zu reflektieren und auf Basis dessen eine von allen getragene, konkrete Strategie abzuleiten. Am Ende sollen Klarheit, Einigkeit und Commitment sowohl in Bezug auf das Selbstverständnis der CM-Abteilung als auch in Hinblick auf die Strategie erreicht sein.
Ein marktführendes Unternehmen hat eine relativ kleine CM-Abteilung mit vielen Aufgaben, v.a. intern. In der professionellen Bearbeitung der CM-Themen werden deutliche Potenziale gesehen. Viele Aufgaben fallen dabei nicht kontinuierlich an, sondern haben eher Projektcharakter.
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Erstellte Planogramme finden auf unterschiedlichste Weise Ihren Weg in die Umsetzung. Smarte Technologien können die zeitnahe Umsetzung der standortbezogenen Projektinhalte heute maßgeblich unterstützen. Umsetzende Regalkräfte des Einzelhändlers arbeiten vielerorts immer noch mit einem klassischen Ausdruck in Papierform. Dieser ist per Definition starr, unhandlich und in der Aktualität zeitlich begrenzt. Zudem erfordern unterjährige Planogramm-Updates bei Sortimentswechseln hohe Aufwände im Handling auf der Fläche.
Ein Süßwarenhersteller plant die Einführung einer „echten“ Produkt-Innovation im Bereich Gesunde Riegel. Eine sichere Investitionsentscheidung für eine globale Innovation erfordert entsprechend robuste und zuverlässige Datengrundlagen (auf Basis von „echten Shopperreaktionen“) und Insights über die Potenziale nach Channels sowie für alternative Platzierungen und Preise.
Ein mittelständischer Hersteller will zeigen, welches Potenzial in der Warengruppenoptimierung steckt. Hierbei soll auch das Sortiment ein wesentlicher Bestandteil sein. Die Marken des Mittelständlers performen gut, haben aber noch ein deutliches Distributionspotenzial.
Manpower für die Optimierungen ist nicht vorhanden.
Aus einer Shopper Studie heraus gab es ein neu entwickeltes Regalschema. Nun galt es, mittels Musterlayout auf Einzelartikelbasis die Umsetzbarkeit zu prüfen und das Konzept feinzutunen. Auch für den Außendienst wurde diese artikelgenaue Platzierung benötigt.
Der Hersteller verfügt weder über ein Spacemanagement-Tool noch über die nötigen Produktdaten. Auch Manpower ist knapp.
Im Rahmen von neuen Vertriebsmaßnahmen wollte sich der Energygetränk-Hersteller Monster ein aussagekräftiges und objektives Bild zur Performance am POS machen. Konkret ging es um den Erkenntnisgewinn über die Distribution eigener Produkte im Handels-/Markenkühler sowie bei Zweitplatzierungen der Konkurrenz.
Für die Marke BiFi ist der Absatzkanal Tankstelle von großer Bedeutung. Die Platzierung der Produkte ist im Tankstellenshop ein wichtiger Erfolgsfaktor, da Shopper nur kurz am POS verweilen und meist nur wenig Impulse wahrnehmen. Es geht für diese Marke primär um die Fragestellung, ob Kassenregal oder Fensterregal und wenn Kassenregal, ob man einen attraktiven Platz auf einem der oberen Böden erhält (Top Spot) oder weiter unten (Cold Spot).