Ein mittelständischer Hersteller will zeigen, welches Potenzial in der Warengruppenoptimierung steckt. Hierbei soll auch das Sortiment ein wesentlicher Bestandteil sein. Die Marken des Mittelständlers performen gut, haben aber noch ein deutliches Distributionspotenzial.
Manpower für die Optimierungen ist nicht vorhanden.
Beam Suntory wollte sein Knob Creek®-Portfolio präsentieren, indem die Marke bei Händlern Begeisterung weckte, Verkaufsflächen gewann, die Verbraucherbindung förderte und die Absatzgeschwindigkeit steigerte.
Ein international führender Hersteller von Premium-Sportartikeln im Bereich Tennis plante die Weiterentwicklung seiner Markenpräsenz in einem Flagship-Store in Frankfurt.
Ziel war es, Produkte nicht nur klassisch zu präsentieren, sondern Kunden aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden – durch ein modernes, digitales Beratungserlebnis direkt am Point of Sale.
"Wir brauchen ein Platzierungskonzept, mit dem wir den Handel überzeugen können!" Eine Aufgabenstellung mit der wir regelmäßig konfrontiert werden. Dass dabei sowohl die Shopper, der Handel als auch die eigene Marke profitieren sollen, versteht sich von alleine. In der Praxis passiert es nicht selten, dass dem Handel unterschiedliche Platzierungskonzepte vorgelegt werden. Wer setzt sich am Ende durch? Was macht ein Platzierungskonzept zu einem "Winner-Konzept"?
Nutzung von Crowdsourcing zur Unterstützung des Außendienstes bei einer Erhebung von elektronischen Hausgeräten. Siemens Hausgeräte wollte wissen, wie die eigenen Kühlschränke und Waschmaschinen der Marke SIEMENS im Fachhandel präsentiert und entworfene Promotions umgesetzt werden.
Gemeinsam mit Bormann & Gordon haben wir ein Industrie-Tool entwickelt, welches den Display-Marktanteil im deutschen LEH kontinuierlich und holistisch misst, um konkrete Potenziale zu ermitteln und Optimierungen einzuleiten. Entstanden ist der SPOTR - Secondary Placement Online Tracker.
Aus einer Shopper Studie heraus gab es ein neu entwickeltes Regalschema. Nun galt es, mittels Musterlayout auf Einzelartikelbasis die Umsetzbarkeit zu prüfen und das Konzept feinzutunen. Auch für den Außendienst wurde diese artikelgenaue Platzierung benötigt.
Der Hersteller verfügt weder über ein Spacemanagement-Tool noch über die nötigen Produktdaten. Auch Manpower ist knapp.
Händler und Hersteller stehen immer häufiger vor der Herausforderung, in der Regalplanung auf kurzfristige und teils unvorhersehbare Nachfrageänderungen schnell und effizient zu reagieren. Diese können durch geplante oder ungeplante Events, Produktneuheiten, aktuelle Shopper-Trends oder saisonale Veränderungen ausgelöst werden. Um eine flexible Reaktion auf diese dynamischen Marktanforderungen zu ermöglichen, hat Hoffrogge Software-Lösungen entwickelt, die eine anlassbezogene Aktualisierung von Planogrammen echt skalierbar machen.