Die Standardisierung eines Kommunikationstool für verschiedene Palettenplatzierungen soll die Auf- und Umbauzeiten seitens Merchandiser oder Flächenvertrieb reduzieren. Gewünscht war außerdem eine auffällige Kommunikation für verschiedene Aktionierungen per Retail Media am Produkt.
Ein Hersteller von gekühlten, schnelldrehenden Produkten möchte seine Rotation stabilisieren. Seine Kunden greifen vermehrt zu preisgünstigeren Alternativen oder verlassen die Kategorie. Durch gezielte Aktivierungen soll die Kategorie belebt und Shopper im Kaufverhalten bestärkt werden.
In Consumer/Themenpromotions wird stark investiert. Image und Abverkauf stehen im Fokus. Doch oft werden die Abverkäufe im Promotion-Zeitraum nur ganzheitlich, d.h. inklusive aller gleichzeitig stattfindenden Maßnahmen (wie z.B. Mediaschaltung, Handzettelwerbung) betrachtet. Doch wie stark ist die Abverkaufsleistung der Consumer Promotion wirklich? Welche Promotion-Mechanik leistet den größten Beitrag? Wir ermitteln die isolierte Abverkaufsleistung von Consumer-Promotions (im Case: Quartalspromotion) und definieren Potenziale zur Steigerung des Abverkaufs.
Ein österreichischer Hersteller von Kräuterlimonaden wollte seine Sichtbarkeit im Getränkeregal erhöhen und seine markentypischen CI-Farben sowie die Markenidentität stärker in Szene setzen.
Ziel war es, den Regalbereich klar von Wettbewerbsprodukten abzugrenzen, mehr Aufmerksamkeit am Point of Sale zu erzeugen und die Marke bereits aus größerer Entfernung eindeutig erkennbar zu machen.
Ein großer Hersteller von Schokolade stand vor der Herausforderung, dass Schokoladentafeln nicht selbstständig stehen. Relativ schnell wird das Regalbild unordentlich. Das führt zu einer schlechten Sichtbarkeit und Orientierung für den Shopper. Die Markenbotschaft und Sortendifferenzierung auf der Front ist dann kaum zu erkennen. Kunden haben "keine Lust zuzugreifen", finden die gewünschte Sorte nicht auf den ersten Blick und werden nicht zum Kauf animiert.
Ein Convenience Store Händler wollte seinen Umsatz bei Impulsartikeln steigern und gleichzeitig seine Kunden begeistern und binden.
Die Vorgaben waren die Erhöhung der Marken-Präsenz unter den jeweiligen Gegebenheiten des jeweiligen Stores - von Tego-Regal bis Hochregal mit verdecktem Warenlager. Zusätzlich sollten verschiedene Spielewelten emotional an den POS transportiert werden. Es wurde eine zentrale Content-Übersicht mit der Option, Content per Knopfdruck überall und pro Markt zu ändern, gewünscht.
Die Preisgestaltung wird in vielen Vor-Ort-Apotheken noch sehr stiefmütterlich behandelt: Ein aktives Preismanagement findet nur selten statt, häufig wird pauschal für eine willkürlich ausgewählte Anzahl von Artikeln der Preis nach dem Prinzip "X Prozent auf diese Artikel" gesenkt. Und vor dem Hintergrund der Lieferengpässe bei Arzneimitteln stellt sich auch die Frage, wie es um die Verfügbarkeit von OTC-Arzneimitteln bei der Konkurrenz im Netz, den Versandapotheken, steht.